Der Beitrag schildert die Geschichte der Okerburg an der Hochstraße 21: einst Gießerei des berühmten Erzgießers Georg Howaldt, 1912 von der Schlaraffia Brunsviga erworben und zum Rittersaal umgebaut. Der markante Turm entstand erst beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg – als fantasievolle Kopie des Turms der Burg Dankwarderode.

Autor: Thomas Ostwald · erschienen in „Der Löwe“ (Braunschweigische Stiftungen), 22.7.2016 · Zum Artikel